Newsticker

Die Bundesregierung hat die Antragsfrist für die Überbrückungshilfen um einen Monat verlängert. Von nun an können durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratene Unternehmen dieses staatliche Hilfsprogramm bis zum 30. September beantragen.

31.07.2020

Der von der Bundessteuerberaterkammer veröffentlichte FAQ-Katalog zur Überbrückungshilfe sowie die Muster-Zusatzvereinbarung sind aktualisiert worden. Änderungen im FAQ-Katalog sind farblich gekennzeichnet.

17.07.2020

Umfangreiche Bau- und Erweiterungsmaßnahmen, die der Steuerpflichtige bei bevorstehender Veräußerung an einer langjährig privat vermieteten Immobilie vornimmt, können dazu führen, dass das Grundstück einem gewerblichen Betriebsvermögen zuzuordnen ist.

17.07.2020
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Im Rahmen ihres am 03.06.2020 beschlossenen Corona-Konjunkturpaketes stellt die Bundesregierung im Umfang von EUR 25 Mrd. weitere Überbrückungshilfen zur Verfügung. Profitieren sollen insbesondere Freiberufler, (Solo-)Selbstständige (im Haupterwerb) sowie kleinere und mittelständische Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen (inkl. Profisportvereinen), die aufgrund der aktuellen Gesamtsituation (weiterhin) hohe Einnahme- bzw. Umsatzausfälle verzeichnen. Die Betroffenen sollen so mit bis zu EUR 150.000 entlastet werden. Die neue Überbrückungshilfe gilt branchenübergreifend, kann diesmal allerdings ab dem 08.07.2020 nur unter Mitwirkung eines Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers beantragt werden.

10.07.2020
BFHTOP-Link

Praxistipp zur Umsatzsteuer zu BFH v. 07.05.2020, Az. V R 40/19

Unter rein monetären Gesichtspunkten dürfen Organträger aufgrund der jüngsten Vorlage des BFH Umsatzsteuerbescheide nicht bestandskräftig/rechtskräftig werden lassen. Inwieweit bei der Vorgehensweise steuermoralische Aspekte miteinbezogen werden, muss jeder Einzelne für sich entscheiden.

26.06.2020
BMFRatgeber

Das Bundesministerium der Finanzen hat ein FAQ zur anstehenden Umsatzsteuer veröffentlicht. Stand des FAQs ist der 25. Juni 2020. In der FAQ-Liste finden sich Antworten auf wichtige Fragen zur Änderung der Umsatzsteuersätze.

26.06.2020
BMF

Das Bundeskabinett hat am 12. Juni 2020 erste umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpaketes beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie anzugehen. Dazu zählt insbesondere die befristete Senkung der Umsatzsteuer im zweiten Halbjahr vom 01. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19% auf 16%, der reduzierte Steuersatz von 7% auf 5%. Hierzu stimmt das Bundesministerium der Finanzen derzeit einen Entwurf des begleitenden BMF-Schreibens mit den obersten Finanzbehörden der Länder ab. Das endgültige Ergebnis der Erörterungen bleibt abzuwarten. Der erste Entwurf vom 11. Juni 2020 wurde aktualisiert. Der aktuelle Entwurf gibt den Stand vom 23. Juni 2020 wieder.

26.06.2020

Die Bundesregierung setzt momentan alle Hebel in Bewegung, um die Wirtschaft in der Corona-Krise zu unterstützen. Um dabei den Überblick zu behalten, gibt die Bundessteuerberaterkammer Steuerberatern mit ihren Ausführungen zum Konjunkturpaket eine Orientierung, u.a. zu den Themen „Überbrückungshilfe“ oder „Mehrwertsteuersenkung“. Das Dokument gibt ausschließlich die Einschäzung der BStBK unverbindlich wieder.

19.06.2020

Der Gesetzesentwurf für ein Zweites Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise der Fraktionen CDU/CSU und SPD wurde am 17.06. von den Oppositionsfraktionen im Finanzausschuss in einer ersten Beratung aus unterschiedlichen Gründen mit scharfer Kritik bedacht worden.

Eine Durchführung einer öffentlichen Anhörung findet am Montag, den 22. Juni statt.

19.06.2020
GesetzesänderungenTOP-Link

Die Bundesregierung hat sich am 03.06.2020 nach langen Verhandlungen auf ein Konjunkturprogramm zur Bekämpfung der Folgen der Corona-Pandemie in Höhe von EUR 130 Mrd. geeinigt. Diese beinhaltet u.a. die Erhöhung des steuerlichen Verlustvortrages, eine Reform des Körperschaftsteuerrechts sowie eine befristet Reduktion der Umsatzsteuersätze.

05.06.2020