Newsticker

Zugangsbedingungen für die Überbrückungshilfen gelockert und der unternehmerischen Realität angepasst.

25.09.2020
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Es entspricht gängiger Praxis, Investments einer ausländischen Gesellschaft in deutsche Immobilien so zu strukturieren, dass keine Gewerbesteuer auf die Vermietungseinkünfte anfällt. Eine Entscheidung des FG Berlin-Brandenburg lässt aufhorchen, sieht das Gericht hier ein inländisches Büro eines eingeschalteten deutschen Subunternehmers (Asset Manager) als inländische Betriebstätte und damit gewerbesteuerbegründend für die ausländische Vermietungsgesellschaft an.

25.09.2020
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Erneute und massive Verschärfungen im Steuerstrafrecht („unter dem Deckmantel eilbedürftiger Corona Maßnahmen“)

25.09.2020
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In diesem aktuellen Praxis-Artikel werden die wesentlichen Probleme einer etwaigen Schenkungsteuerpflicht bei gemeinsamem Konsum (z. B. Luxus-Kreuzfahrten) dargestellt und verständlich gemacht. Außerdem erhält der Leser Tipps, wie mit Zuwendungen in der Privatsphäre umgegangen werden sollte.

25.09.2020
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Die Bundesregierung plant im Jahressteuergesetz eine vermeintliche Entlastung für Vermieter, die verbilligt Wohnraum vermieten

25.09.2020

Die Überbrückungshilfe wird in den Monaten September bis Dezember fortgesetzt. Dabei werden die Zugangsbedingungen abgesenkt und die Förderung ausgeweitet.

18.09.2020

Letztmalige Aktualisierung.

17.09.2020

Aktualisierungen der Kommunikationshandbücher sowie Fragen und Antworten zur elektronischen Datenübermittlung

17.09.2020
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Die 30-Tage-Frist zur elektronischen Übermittlung der DAC 6-Mitteilungen ist seit dem 01.07.2020 „scharf geschaltet“, da das BMF die von der EU ermöglichte und als Corona-Hilfemaßnahmen verstandene Verlängerung der Abgabefrist ausgeschlagen hat. Die relevanten Fragen und Antworten zur DAC 6-Mitteilungspflicht sind im Artikel zusammengefasst.

28.08.2020
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Zur weiteren Bekämpfung von Umsatzsteuerhinterziehung trat zum 1.1.2020 § 25f UStG in Kraft. Die Vorschrift wurde durch das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 12.12.2019 neu eingefügt und regelt die Versagung des Vorsteuerabzugs bzw. der Steuerbefreiung in Missbrauchsfällen – insbesondere in Form von Ketten- und Karusellgeschäften. Erstmals anwendbar ist die Vorschrift auf Voranmeldungs- und Besteuerungszeiträume, die nach dem 31.12.2019 enden. Mit der Regelung wollte der nationale Gesetzgeber die diesbezügliche Rechtsprechung des EuGH umsetzen.

28.08.2020