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Paukenschlag oder doch alter Wein in neuen Schläuchen? Die Meinungen über die Auswirkungen der GoBD reichen von Gelassenheit bis hin zu Aktionismus und Aufschrei. Gemeint ist das BMF-Schreiben vom 14.11.2014, mit welchem das Bundesministerium der Finanzen die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) veröffentlicht hat. Zur Umsetzung der GoBD in die Unternehmenspraxis wurde unter der Federführung von PSP-Partner Stefan Groß ein GoBD-Leitfaden entwickelt, der ausführlich die Änderungen für die Praxis darstellt und auf knapp 200 Seiten zahlreiche Hilfestellungen und Umsetzungsempfehlungen gibt, wie sich diese sinnvoll innerhalb der Unternehmens-IT abbilden lassen.

05.12.2016
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Die digitale Transformation wird alles verändern, auch das Berufsbild des Steuerberaters. Gerade die Verbindung zwischen Steuern und Informationstechnologie – als prominentes Beispiel seien die GoBD genannt – eröffnet eine Reihe neuer Beratungsfelder, die es dem Tax Engineer ermöglichen, hochqualifizierte Beratungsprodukte zu etablieren. Zugleich transformiert sich damit das Berufsbild des Steuerberaters in die digitale Welt, was nicht zuletzt die Attraktivität für Berufseinsteiger deutlich erhöhen dürfte. Der Tax Engineer arbeitet an der Schnittstelle zwischen Steuern und Informationstechnologie, versteht die digitalen Geschäftsmodelle, spricht die Sprache der IT, transformiert bestehende steuerliche Regelungen in die digitale Welt und wirkt mit an der Fortentwicklung des Steuerrechts. Dieser Fachbeitrag beleuchtet dazu fünf Thesen aus der Arbeitspraxis einer interdisziplinären Kanzlei.

24.11.2016
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Dieser Fachvortrag illustriert die handels- und steuerrechtlichen Risiken des Cloud Computing unter besonderer Berücksichtigung der GoBD.

18.11.2016
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Zur Bekämpfung manipulierter Kassensysteme hatte der Gesetzgeber mit Datum vom 18. März 2016 den Referentenentwurf eines „Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ nebst dem Entwurf einer technischen Verordnung vorgelegt. Hiernach soll der Steuerpflichtige zukünftig verpflichtet sein, digitale Grundaufzeichnungen nach vordefinierten technischen Vorgaben aufzuzeichnen und auf einem Speichermedium unveränderbar zu sichern. Vor dem Hintergrund des bereits im Detail ausformulierten Gesetzesvorschlags war es umso erstaunlicher, dass der Bundesrat mit Stellungnahme vom 23. September 2016 die geplante gesetzliche Umsetzung als nicht geeignet ansieht, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Die Gegenäußerung der Bundesregierung ließ nicht lange auf sich warten. Mit Datum vom 12. Oktober 2016 verteidigte diese den ursprünglichen Gesetzentwurf. Dieser Fachbeitrag stellt die unterschiedlichen Sichtweisen gegenüber und soll dem Leser damit einen Überblick zum Stand des Gesetzgebungsverfahrens und möglichen Gesetzesänderungen geben.

11.11.2016
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Der Arbeitskreis Steuern des DSAG e.V. widmet sich in enger Zusammenarbeit mit den Entwicklungsabteilungen der SAP der Erarbeitung von Lösungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorschriften zum Datenzugriff. Die DSAG-Empfehlungen wurden nun in der vierten Auflage veröffentlicht und basieren auf Analysen von Experten aus Mitgliedsfirmen der Bereiche IT, Steuern, Finanzen und Revision verschiedener Unternehmen. Ziel der Dokumentation ist es, Ratschläge von Mitgliedern für Mitglieder anzubieten, wie die Herausforderungen des digitalen Datenzugriffs praxisgerecht gemeistert werden können. Die Ausführungen sollen den Lesern eine Überprüfung der betrieblichen Umsetzung in SAP- und in ggf. vor- und/oder nachgelagerte DV-Systeme ermöglichen.

04.11.2016
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Bundessteuerberaterkammer vom 13. Oktober 2016.

13.10.2016
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DStV vom 10. Oktober 2016.

10.10.2016
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Während die Digitalisierung von Papierbelegen durch stationäre Scanner im Unternehmen inzwischen nahezu einen Standardprozess darstellt, entstehen mit der Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets neue Anwendungsszenarien in diesem Kontext. Damit einhergehende Anwendungsfälle, wie das mobile Scannen von Papierbelegen werfen jedoch aus Sicht der Unternehmenspraxis die Frage auf, ob der fotografisch festgehaltene Beleg auch steuerlich anerkannt wird und letztlich die Vorgaben an eine Tax Compliance uneingeschränkt erfüllt werden. Dieser Beitrag widmet sich der Frage, inwieweit die in den GoBD konstatierten Anforderungen auf das mobile Scannen übertragbar sind.

04.08.2016
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Die Bedeutung innerbetrieblicher Kontrollen nimmt in den Augen der Finanzverwaltung augenscheinlich einen immer größeren Wert ein. Ob Tax Compliance-Systeme, die GoBD oder bei der Umsatzsteuer – überall werden innerbetriebliche Kontrollen gefordert, die im weiteren Verlauf nicht selten über das Wohl und Wehe der steuerlichen Beurteilung entscheiden sollen.

06.07.2016
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Version 1.4 (Update zur Zustimmung des Gesetzes durch den Bundesrat am 17. Juni 2016)

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens reiht sich in die bisherigen Maßnahmen wie GoBD, elektronische Rechnung oder E-Bilanz ein und ist ein weiterer Baustein in Richtung Digitalisierung des Steuerrechts. Dieser PSP-Fachbeitrag in der Version 1.4 gibt einen Überblick zu den gesetzlichen Änderungen und wird im Fortgang des Gesetzgebungs- und Umsetzungsverfahrens laufend fortgeschrieben und aktualisiert.

06.07.2016