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28Paukenschlag oder doch alter Wein in neuen Schläuchen? Die Meinungen über die Auswirkungen der GoBD reichen von Gelassenheit bis hin zu Aktionismus und Aufschrei. Gemeint ist das BMF-Schreiben vom 14.11.2014, mit welchem das Bundesministerium der Finanzen die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) veröffentlicht hat. Zur Umsetzung der GoBD in die Unternehmenspraxis wurde unter der Federführung von PSP-Partner Stefan Groß ein GoBD-Leitfaden entwickelt, der ausführlich die Änderungen für die Praxis darstellt und auf über 100 Seiten zahlreiche Hilfestellungen und Umsetzungsempfehlungen gibt, wie sich diese sinnvoll innerhalb der Unternehmens-IT abbilden lassen.

28.01.2016
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Dieser 4. GoBD-Fachbeitrag aus der Reihe „GoBD-Expertenerläuterungen“ widmet sich den GoBD-spezifischen Vorgaben zur Unveränderbarkeit von Daten, Datensätzen und elektronischen Unterlagen. Die Autoren erläutern, welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Unveränderbarkeit auf Unternehmensseite ergriffen werden sollten, um den gesetzlichen Vorgaben und insbesondere den GoBD zu entsprechen.

22.01.2016
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Mit dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 14. November 2014 zur „ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)” erläutert die Finanzverwaltung, welche Vorgaben für IT-gestützte Buchführungsprozesse künftig gelten. Dabei wird wiederholt auf die Behandlung von E-Mails Bezug genommen. Die wichtigsten Anforderungen an E-Mails unter GoBD-Aspekten sind in den zehn Merksätzen „E-Mails und GoBD“ der Bitkom dargestellt, die in Kooperation mit dem Verband elektronische Rechnung (VeR) entstanden sind.

14.01.2016
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Version 1.2 (Update zum Regierungsentwurf vom 9.Dezember 2015)

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens reiht sich in die bisherigen Maßnahmen wie GoBD, elektronische Rechnung oder E-Bilanz ein und ist ein weiterer Baustein in Richtung Digitalisierung des Steuerrechts. Dieser PSP-Fachbeitrag in der Version 1.2 gibt einen Überblick zu den geplanten Änderungen und wird im Fortgang des Gesetzgebungs- und Umsetzungsverfahrens laufend fortgeschrieben und aktualisiert.

16.12.2015
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Die Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege gibt den Buchführungs- und Aufzeichnungspflichtigen Formulierungshilfen dafür, wie der Umgang mit digitalisierten Belegen organisiert und dokumentiert werden kann. Sie verfolgt das Ziel, mit ihrer Anwendung die Vernichtung der originalen Papierbelege zu ermöglichen. Diese Arbeitshilfe wurde vom Deutschen Steuerberaterverband (DStV) und der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) herausgegeben.

26.11.2015
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Die Finanzverwaltung hat den Datenumfang für die Datenträgerüberlassung (Z3-Zugriff) aus SAP-Systemen bei Nutzung von DART (Data Retention Tool) bundeseinheitlich abgestimmt.

25.10.2015
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Mit dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 14. November 2014 zu den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) beschreibt die Finanzverwaltung, welche Vorgaben für IT-gestützte Buchführungsprozesse künftig gelten. Dabei nehmen die Anforderungen an die Aufbewahrung einen breiten Raum ein. Die wichtigsten Anforderungen an die elektronische Archivierung unter GoBD-Aspekten sind in den zehn Merksätzen „Elektronische Archivierung und GoBD“  der Bitkom dargestellt, die in Kooperation mit dem Verband elektronische Rechnung (VeR) entstanden sind.

22.10.2015
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Die seit 1. Januar 2015 geltenden Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) fordern für zahlreiche Bereiche Verfahrensdokumentationen von den steuerpflichtigen Unternehmen. Das betrifft auch eine geordnete und sichere Belegablage, insbesondere dann, wenn die Buchführung nicht täglich oder zumindest nicht sehr zeitnah erfolgt. Denn dann kommt es besonders darauf an, wie das Unternehmen die Vollständigkeit, Ordnung und Unveränderbarkeit der Belege sichert und sie gegen Verlust schützt. Auf Initiative und in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Wirtschaftskammern und -verbänden hat die AWV eine Muster-Verfahrensdokumentation entwickelt, an der sich die Unternehmen orientieren können.

22.10.2015
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Dieser 3. GoBD-Fachbeitrag aus der Reihe „GoBD-Expertenläuterungen” widmet sich dem Thema mobiles Scannen und greift die Frage auf, inwieweit der fotografische Beleg steuerrechtlich und insbesondere umsatzsteuerrechtlich anerkannt wird. Die Autoren erläutern in diesem Zusammenhang, ob und unter welchen Voraussetzungen die mobile Ablichtung von Belegen GoBD- und damit umsatzsteuerkonform ist.

13.10.2015
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Die Zentralregulierung steht zusammengefasst für die Bündelung von Lieferantenrechnungen, die Bezahlung der gebündelten Rechnungen durch die Verbundgruppe in einem festgelegten Zahlungsrhythmus in einer Gesamtsumme pro Lieferant sowie die Beitreibung der Forderungen bei den teilnehmenden Verbundgruppenmitgliedern.

Da dem Konstrukt der Zentralregulierung regelmäßig auch Rechnungen zugrunde liegen, die den Vorsteuerabzug für die Mitglieder ermöglichen sollen, stellt sich die Frage, welche Anforderungen dabei an einen elektronischen Austausch von Rechnungen zu stellen und welche weiteren steuerlichen Vorgaben zu beachten sind. Neben den umsatzsteuerlichen Vorgaben treten aktuell Fragestellungen zu den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und zur Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) auf. Ausgehend von einem Grundfall, der sukzessive fortentwickelt wird, werden in diesem Fachbeitrag in der Praxis gängige Fallkonstellationen dargestellt, einer (umsatz-)steuerlichen Würdigung unterzogen werden und dabei die Frage geklärt, welche Dokumente oder Daten als Rechnung im umsatzsteuerlichen Sinne zu qualifizieren sind.

08.10.2015