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Die Bedeutung innerbetrieblicher Kontrollen nimmt in den Augen der Finanzverwaltung augenscheinlich einen immer größeren Wert ein. Ob Tax Compliance-Systeme, die GoBD oder bei der Umsatzsteuer – überall werden innerbetriebliche Kontrollen gefordert, die im weiteren Verlauf nicht selten über das Wohl und Wehe der steuerlichen Beurteilung entscheiden sollen.

06.07.2016
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Version 1.4 (Update zur Zustimmung des Gesetzes durch den Bundesrat am 17. Juni 2016)

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens reiht sich in die bisherigen Maßnahmen wie GoBD, elektronische Rechnung oder E-Bilanz ein und ist ein weiterer Baustein in Richtung Digitalisierung des Steuerrechts. Dieser PSP-Fachbeitrag in der Version 1.4 gibt einen Überblick zu den gesetzlichen Änderungen und wird im Fortgang des Gesetzgebungs- und Umsetzungsverfahrens laufend fortgeschrieben und aktualisiert.

06.07.2016
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Paukenschlag oder doch alter Wein in neuen Schläuchen? Die Meinungen über die Auswirkungen der GoBD reichen von Gelassenheit bis hin zu Aktionismus und Aufschrei. Gemeint ist das BMF-Schreiben vom 14.11.2014, mit welchem das Bundesministerium der Finanzen die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) veröffentlicht hat. Zur Umsetzung der GoBD in die Unternehmenspraxis wurde unter der Federführung von PSP-Partner Stefan Groß ein GoBD-Leitfaden entwickelt, der ausführlich die Änderungen für die Praxis darstellt und auf über 100 Seiten zahlreiche Hilfestellungen
und Umsetzungsempfehlungen gibt, wie sich diese sinnvoll innerhalb der Unternehmens-IT abbilden lassen.

06.07.2016
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Dieser 5. GoBD-Fachbeitrag aus der Reihe „GoBD-Expertenerläuterungen“ widmet sich den Vorgaben der GoBD zum Thema Prüfbarkeit, wonach sich Geschäftsvorfälle in ihrer Entstehung und Abwicklung lückenlos verfolgen lassen müssen. Die Autoren erläutern die GoBD-spezifischen Vorgaben und geben Hinweise, wie die progressive und retrograde Prüfbarkeit in Unternehmen sichergestellt werden kann.

17.06.2016
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Spätestens seit das BMF im Juli 2015 den Diskussionsentwurf für einen neuen Anwendungserlass zu § 153 AO vorgelegt hat, sind die Diskussionen um künftige Tax Compliance-Systeme in vollem Gange. Das BMF beschäftigt sich dabei mit der für die Praxis wichtigen Abgrenzung zwischen der Berichtigung nach § 153 AO und einer strafbefreienden Selbstanzeige nach § 371 AO. In diesem Fachbeitrag sollen die möglichen Vorgaben an ein Tax Compliance-System anhand der Umsatzsteuer dargestellt werden. Die umsatzsteuerlichen Vorgaben bieten sich insbesondere deshalb für eine beispielhafte Betrachtung an, weil die Abgrenzung zwischen einer Berichtigung nach § 153 AO und einer strafbefreienden Selbstanzeige in dieser Steuerart enorm an Bedeutung gewonnen hat.

16.06.2016
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Mit der Veröffentlichung des Anwendungserlasses zu § 153 AO vom 23. Mai 2016 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die endgültige Initialzündung zur Etablierung sogenannter Tax Compliance-Systeme gegeben. Das BMF beschäftigt sich dabei insbesondere mit der für die Praxis wichtigen Abgrenzung zwischen der Berichtigung nach § 153 AO und einer strafbefreienden Selbstanzeige nach § 371 AO. Dabei wird das Vorliegen eines Innerbetrieblichen Kontrollsystems für Steuern als Indiz gesehen, welches gegen das Vorliegen eines Vorsatzes oder der Leichtfertigkeit sprechen kann und damit zugunsten des Steuerpflichtigen wirkt. Unabhängig von den Anforderungen im Detail, ist mithin davon auszugehen, dass im Inland zeitnah ein einheitlicher Standard für ein Internes Kontrollsystem für Steuern definiert wird.

25.05.2016
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Beim Umgang mit elektronischen Rechnungen muss sich ein Unternehmen mit einer Vielzahl von Compliance-Fragestellungen auseinandersetzen. Ausgehend vom Prozess werden in diesem Leitfaden, der in Kooperation mit dem Verband elektronische Rechnung veröffentlicht worden ist, die wesentlichen Compliance-Aspekte und deren Umsetzung dargestellt. Die Umstellung auf die elektronische Rechnungsverarbeitung ermöglicht erhebliche Prozess- und Effizienzsteigerungen. Der Leitfaden soll aus diesem Grund Unternehmen dazu ermutigen, den Weg der digitalen Transformation zu beschreiten.

22.04.2016
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In diesem Bitkom-Leitfaden werfen Experten einen Blick auf die bereits realisierten Anwendungsbereiche des Mobile Capture. Dies soll es Unternehmen ermöglichen, sich ein Bild vom aktuellen Stand der Technik und den bereits im Einsatz befindlichen Systemen zu machen. Letztlich möge dies Anregungen liefern, wie die eigenen Geschäftsprozesse durch Mobile Capture unterstützt oder sogar komplett verändert werden können.

12.04.2016
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Eine erste Analyse zum Entwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen.

22.03.2016
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Die Implementierung von ECM-Lösungen stellt Unternehmen nicht selten vor große Herausforderungen. Prozesse müssen neu durchdacht und vereinfacht werden. Hardware muss neu beschafft werden. Oftmals verhindern der hohe Investitionsbedarf und der Aufwand eine Implementierung. Eine sinnvolle Alternative bieten in diesen Fällen häufig Dienstleister, die sich auf den Umgang, die Weiterverarbeitung und die Ablage von eingehenden Dokumenten spezialisiert haben. Der Bitkom-Leitfaden steht Unternehmen beim Outsourcing dokumentenbezogener Prozesse mit Expertenwissen und Praxistipps beratend zur Seite und zeigt die technischen, organisatorischen, vertraglichen und rechtlichen Aspekte auf, die es bei der Auslagerung von Routinetätigkeiten im ECM-Umfeld und der Dienstleisterauswahl zu beachten gilt.

17.02.2016