Veröffentlichungen

VeröffentlichungenTOP-Link

Mit Datum vom 13. Juli 2016 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen verabschiedet. Ausgangspunkt ist die Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014, die im Wesentlichen eine Verpflichtung aller öffentlichen Auftraggeber vorsieht, elektronische Rechnungen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, anzunehmen und zu verarbeiten und auf diese Weise zugleich das Aufkommen elektronischer Rechnungen insgesamt zu vergrößern.

13.07.2016
VeröffentlichungenTOP-Link

Während die meisten Unternehmen zumindest mit den jeweils nationalen Vorgaben zum elektronischen Rechnungsaustausch vertraut sind, war es in der Vergangenheit schwierig, sich einen Überblick über die Rechtslage in anderen europäischen Ländern zu verschaffen. Das „EU-Compendium E-Invoicing & Retention“ stellt erstmalig die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen für die 19 wichtigsten europäischen Länder übersichtlich dar.

22.04.2016
VeröffentlichungenVeröffentlichungen

Beim Umgang mit elektronischen Rechnungen muss sich ein Unternehmen mit einer Vielzahl von Compliance-Fragestellungen auseinandersetzen. Ausgehend vom Prozess werden in diesem Leitfaden, der in Kooperation mit dem Verband elektronische Rechnung veröffentlicht worden ist, die wesentlichen Compliance-Aspekte und deren Umsetzung dargestellt. Die Umstellung auf die elektronische Rechnungsverarbeitung ermöglicht erhebliche Prozess- und Effizienzsteigerungen. Der Leitfaden soll aus diesem Grund Unternehmen dazu ermutigen, den Weg der digitalen Transformation zu beschreiten.

22.04.2016
InformationsquellenVeröffentlichungen

Aus umsatzsteuerlicher Sicht sind Papierrechnungen und elektronische Rechnungen seit dem 1. Juli 2011 gleichgestellt. Insbesondere die qualifizierte elektronische Signatur und das EDI-Verfahren sind seitdem keine zwingende Voraussetzung mehr, um auf Ebene des Rechnungs- bzw. Leistungsempfängers den Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen geltend zu machen. Einzige Voraussetzung für den elektronischen Rechnungsversand ist die Zustimmung des Empfängers, die nach herrschender Meinung auch stillschweigend (konkludent) erteilt werden kann.

20.04.2016
Veröffentlichungen

Sharing Economy steht  für Unternehmen, deren Geschäftskonzept auf einer gemeinsamen, zeitlich begrenzten Nutzung von Ressourcen besteht, die nicht dauerhaft benötigt werden. Die damit einhergehenden Umsatzerwartungen sind enorm. Insoweit ist es kaum verwunderlich, dass derartige Volumina auch den Fiskus auf den Plan rufen. Anknüpfungspunkt für entsprechende Begehrlichkeiten ist dabei in erster Linie die Umsatzsteuer bzw. die Frage, ob die entsprechende Tätigkeit eine Unternehmereigenschaft begründet, mit der Folge, umsatzsteuerpflichtige Leistungen zu erbringen. Dabei fühlt man sich durchaus in die Zeiten der beginnenden eBay-Euphorie zurückversetzt, auch hier wurde der Fiskus damals rasch aktiv und forderte seinen Anteil am Besteuerungssubstrat ein.

05.02.2016
Veröffentlichungen

Der im Juli 2014 erschienene „Leitfaden Elektronische Rechnung in der öffentlichen Verwaltung – Grundlagen, Umsetzungsempfehlungen, Best Practices“ richtet sich an Verwaltungen aller föderalen Ebenen. Es handelt sich um ein umfassendes Kompendium zum Einsatz der elektronischen Rechnung im öffentlichen Auftragswesen.

01.11.2015
VeröffentlichungenVeröffentlichungenTOP-Link

Die Zentralregulierung steht zusammengefasst für die Bündelung von Lieferantenrechnungen, die Bezahlung der gebündelten Rechnungen durch die Verbundgruppe in einem festgelegten Zahlungsrhythmus in einer Gesamtsumme pro Lieferant sowie die Beitreibung der Forderungen bei den teilnehmenden Verbundgruppenmitgliedern.

Da dem Konstrukt der Zentralregulierung regelmäßig auch Rechnungen zugrunde liegen, die den Vorsteuerabzug für die Mitglieder ermöglichen sollen, stellt sich die Frage, welche Anforderungen dabei an einen elektronischen Austausch von Rechnungen zu stellen und welche weiteren steuerlichen Vorgaben zu beachten sind. Neben den umsatzsteuerlichen Vorgaben treten aktuell Fragestellungen zu den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und zur Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) auf. Ausgehend von einem Grundfall, der sukzessive fortentwickelt wird, werden in diesem Fachbeitrag in der Praxis gängige Fallkonstellationen dargestellt, einer (umsatz-)steuerlichen Würdigung unterzogen werden und dabei die Frage geklärt, welche Dokumente oder Daten als Rechnung im umsatzsteuerlichen Sinne zu qualifizieren sind.

08.10.2015
VeröffentlichungenTOP-Link

ZUGFeRD als digitaler Glücksfall. Gemeint ist das vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) entwickelte Hybridformat, das den automatisierten Austausch elektronischer Rechnungen revolutionieren könnte. Bei vielen Unternehmen stellt sich dabei die berechtigte Frage, welche Compliance-Anforderungen aus steuerrechtlicher Sicht an den Einsatz von ZUGFeRD geknüpft sind und auf welche Weise sich diese in der Unternehmenspraxis umsetzen lassen. Der vorliegende Artikel gibt Antworten auf stets wiederkehrende Fragen aus der Praxis, bietet konkrete Handlungsempfehlungen und greift Aspekte auf, welche die weitere Etablierung von ZUGFeRD positiv befördern könnten.

08.10.2015
Veröffentlichungen

EU gibt Startschuss für einheitlichen E-Invoicing-Standard.

01.08.2015
Veröffentlichungen

Elektronische Rechnung in der öffentlichen Verwaltung

01.08.2015