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Eine erste Analyse zum Entwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen.

22.03.2016
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Sharing Economy steht  für Unternehmen, deren Geschäftskonzept auf einer gemeinsamen, zeitlich begrenzten Nutzung von Ressourcen besteht, die nicht dauerhaft benötigt werden. Die damit einhergehenden Umsatzerwartungen sind enorm. Insoweit ist es kaum verwunderlich, dass derartige Volumina auch den Fiskus auf den Plan rufen. Anknüpfungspunkt für entsprechende Begehrlichkeiten ist dabei in erster Linie die Umsatzsteuer bzw. die Frage, ob die entsprechende Tätigkeit eine Unternehmereigenschaft begründet, mit der Folge, umsatzsteuerpflichtige Leistungen zu erbringen. Dabei fühlt man sich durchaus in die Zeiten der beginnenden eBay-Euphorie zurückversetzt, auch hier wurde der Fiskus damals rasch aktiv und forderte seinen Anteil am Besteuerungssubstrat ein.

05.02.2016
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Dieser 4. GoBD-Fachbeitrag aus der Reihe „GoBD-Expertenerläuterungen“ widmet sich den GoBD-spezifischen Vorgaben zur Unveränderbarkeit von Daten, Datensätzen und elektronischen Unterlagen. Die Autoren erläutern, welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Unveränderbarkeit auf Unternehmensseite ergriffen werden sollten, um den gesetzlichen Vorgaben und insbesondere den GoBD zu entsprechen.

22.01.2016
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Dieser 3. GoBD-Fachbeitrag aus der Reihe „GoBD-Expertenläuterungen” widmet sich dem Thema mobiles Scannen und greift die Frage auf, inwieweit der fotografische Beleg steuerrechtlich und insbesondere umsatzsteuerrechtlich anerkannt wird. Die Autoren erläutern in diesem Zusammenhang, ob und unter welchen Voraussetzungen die mobile Ablichtung von Belegen GoBD- und damit umsatzsteuerkonform ist.

13.10.2015

Der BFH hatte im Dezember 2013 den EuGH im Hinblick auf den Vorsteuerabzug bei einer sog. Führungsholding angerufen. Die dabei vom BFH vertretene Auffassung war sehr fiskalisch, als sie unterstellte, dass sogar die Führungsholding, selbst wenn sie nennenswerte Leistungen gegenüber ihren Beteiligungsgesellschaften erbringt, nicht vollständig zum Vorsteuerabzug berechtigt sei. Dieses Verständnis hat der EuGH nicht geteilt.

01.10.2015